Schamlippenverkleinerung
Labioplastik - Perfektion in jedem Bereich
Die moderne Frau von heute legt Wert auf Wohlgefühl und Ästhetik. Was noch vor ein paar Jahren ein Tabu war, kann heute durch einen kleinen Eingriff verändert werden. Das bedeutet einen Zuwachs an Lebensqualität. Die Verkleinerung der Schamlippen wird nötig, wenn diese durch ihre Größe Schmerzen verursachen, z.B. beim Tragen bestimmter Kleidungsstücke oder bei körperlichen Aktivitäten, wie beim Sport oder auch beim Geschlechtsverkehr. Aber auch nur ein unwohles Gefühl der Patientin, wenn durch die Größe der Schamlippen die Aufmerksamkeit anderer Menschen geweckt wird, wie z.B. in der Sauna, rechtfertigt einen solchen Eingriff.
Der Eingriff kann unter Vollnarkose und auch nur mit lokaler Anästhesie vorgenommen werden, je nach Wunsch der Patientin und nach Absprache mit dem Arzt. Beim Eingriff werden die überflüssigen Teile der Schamlippen abgeschnitten, die vorher durch Anzeichnen kenntlich gemacht werden. Bei einer gesunden Frau ist keine präoperative Untersuchung notwendig, es wird lediglich besprochen, welcher Teil abgeschnitten wird. Schmerzhaft ist die Anästhe durch eine Spritze in diesen Bereich, allerdings schwindet der Schmerz nach ein paar Sekunden, wenn die Betäubung einsetzt. Der Eingriff selbst ist Routine, in seltenen Fällen können Komplikationen durch plötzlich auftretende Blutungen auftreten. Ein ausführliches Gespräch vor der Operation hilft, solche Situationen zu verhindern.
Die Nachsorge erfolgt durch die Patientin selbst, es kann mit leichten Blutungen, Schwellungen und mit Problemen beim Sitzen gerechnet werden. Die selbstauflösenden Fäden der Naht brauchen nicht gezogen werden, allerdings kann es durch den Eingriff an der hochsensiblen Stelle zu Beschwerden kommen. Diese Beschwerden klingen aber nach kurzer Zeit ab und nach ein paar Wochen ist der Eingriff vergessen und die Patientin darf mit dem Ergebnis zufrieden sein. Eine perfekte Hygiene ist allerdings notwendig, damit keine Vernarbungen durch aufklaffende Wunden und damit verbundenen Infektionen entstehen. Regelmäßiges Waschen mit einer desinfizierenden Waschlotion soll konsequent durchgeführt werden, aber auch diese Dinge werden bei der Besprechung in einer guten Klinik angeraten.
Die Kosten des Eingriffs werden nur in Einzelfällen von der Krankenkasse übernommen, je nach Arzt schwanken die Preise zwischen 250 und 900 Euro. Es gibt bereits viele Praxen, Gynäkologen und plastische Chirurgen, die diesen Eingriff vornehmen. Lassen Sie sich Zeit bei der Wahl des Arzt ihres Vertrauens, damit Sie sich sicher fühlen.